2021

31. Dez. 2021

Deutschlandfunk – Büchermarkt 

Thema: Das letzte Wort hat Goethe. 

Am Mikrofon: Jan Drees

"Von Deutschland lernen – Goethe und Hegel" Autor: Fawzi Boubia

Einen Beitrag von Leander Scholz

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22 Dez. 2021

Der Tagesspiegel – Leute: Charlottenburg Wilmersdorf

Interview mit Cay Dobberke und Mechthild Henneke über ihre Neuerscheinung "Ach, mein Kosovo!"


20. Dez. 2021

"Die oft surreal wirkenden Bilder der grundsätzlich interpunktionslos dargebotenen Texte weichen hier "eindeutigeren" Aussagen, in denen sich eine radikale, ihrer selbst unsichere subjektive Befindlichkeit bald in tastend-versöhnlichen, bald aggressiv-verstörenden Bildern ausspricht."

– Manfred Bosch, EKS Bibliotheksservice über Bianca Dörings "Schalen"


11. Dez. 2021

Über Bianca Döring und "Schalen – Gedichte" " (...) Bianca Döring ist etwas Wunderbares gelungen. Mir gefallen die Gedichte sehr, und was mich auch beeindruckt, ist die Vielfalt der Formen. Kein Schema, dem sich alles fügen, unterordnen muss, immer wieder neue Anläufe. Neue Schalen. Im Gedicht kommt der Schutzanzug vor, die Gedichte selber tragen keinen, das gefällt mir." 

- Martin Zingg, Autor, Herausgeber, Literaturkritiker


10. Dez. 2021

Radio Hochstift Interview mit Mechthild Henneke über Ihr Kriegsroman "Ach, mein Kosovo!" 

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5. Dez. 2021

Deutschlandfunk: Ulrich Horstmann im DLF-Feature "Misanthropie: Missglückte Menschenliebe"

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5. Dez. 2021

Welt am Sonntag, Nr. 49: Buchempfehlung von Mechthild Hennekes Ach, mein Kosovo!


28. Nov. 2021

Berliner Zeitung: Cornelia Geißler interviewt Mechthild Henneke über ihren neuen Roman Ach, mein Kosovo!

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25. Nov. 2021

"(...) ein auch haptisch schönes Buch. Ich, die ich nie LSD genommen habe, fühle mich beim Lesen wie auf einem Trip. Und mit welcher Leichtigkeit die Autorin ein frappierendes Bild nach dem anderen herausrieseln läßt wie Frau Holle, wenn sie ihre Betten ausschüttelt (...)" 

– Gabriele Bärtels, über Schalen von Bianca Döring


22. Nov. 2021

Deutsches Aphorismus-Archiv (DAphA): "Der ,Einfallstor' Horstmann, der sich hier als ,Sprinter und Kurzstreckler' vorstellt, vertritt seit je die Wortspielfraktion, aber auf eine nicht nur sehr eigene, launige, bisweilen skurrile, sondern eben auch erkenntnisreiche Art. (...) Er hat bei der Sprache immer gewissermaßen neben ihrer Seele (der Bedeutung) den Leib (ihren Klang) im Ohr und im Geist; neben ihre Mitteilungs- und Darstellungsfunktion treten konsequent ihre poetische Funktion und ihr Klangkörper."

– Friedemann Spicker, über Schwermutmacher. Gedichte und Aphorismen von Ulrich Horstmann

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13. Nov. 2021

GESEKE: Artikel von Ulrike Dietz über Mechthild Hennekes Ach, mein Kosovo!

"Dass die Autorin den Kosovo als Thema für ihren ersten Roman gewählt hat, kommt nicht von ungefähr. Bereits 1999 verbrachte sie während einer beruflichen Auszeit drei Monate in der Region, erlebte den Nato-Einsatz und die Flüchtlingskrise direkt mit. (…) Die Handlung in , Ach, mein Kosovo!' ist zwar fiktiv, lehnt sich jedoch an die Geschichte von Naim Bardiqi und seinen Erlebnissen an."

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30. Okt. 2021

"Was die Hauptfigur dabei erlebt, hat wohl auch mit Erlebnissen des Autors zu tun: Er lässt Helge anrennen gegen Verlage, abweisende Lektoren und eine uninteressierte Branche, die in erster Linie auf Profit ausgerichtet ist. Kaminski beschreibt seine Hauptfigur nicht als notorischen Verlierer, sondern als einen, der eine Berufung in sich trägt, die zeitweise verschüttet war und zurückgewiesen wurde, aber schließlich kompromisslos gelebt wird. Er erzählt (…) als distanzierter Beobachter, mitunter witzig (…). Zu würdigen sind die verschiedenen Romansujets Helges, die sich Kaminski gleichsam als Romane im Roman ausdenkt – und gleichzeitig wohl auch die Leistung, die eigene Arbeit zum Romanstoff zu verarbeiten, ohne zu sehr ins Autobiografische zu geraten."

– Stefan May, Forum – das Wochenmagazin, über Herzhand von Volker Kaminski

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29. Okt. 2021

"Kornelia Boje erzählt auf mehreren Ebenen, in mehreren Strängen und Zeiten, so wie Leben sich vielleicht erinnern mag, mit einem Sprachreichtum, der nicht eigennützig auf sich zeigt, sondern sich fast unbemerkt ausbreitet und ziemlich anspruchsvoll macht mit seiner einfühlsamen Genauigkeit."

– Michael Wäser über Gesang der weißen Wände von Kornelia Boje


26. Okt. 2021

Bücherfrauen: Doris Hermanns interviewt PalmArtPress-Verlegerin Catharine J. Nicely.

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13. Okt. 2021

Badische Neueste Nachrichten: "Er selbst gehe beim Schreiben gern schnell in medias res, verriet Volker Kaminski im Gespräch mit Regina Rabolt von der Literarischen Gesellschaft. So gelingen ihm im Roman neben boshaften Schilderungen menschlicher Eitelkeiten auch schöne Spielereien mit den Begriffen Bild und Spiegelbild, Schrift und Spiegelschrift."

– Sibylle Orgeldinger über HERZHAND von Volker Kaminski


Oktober 2021

“Der Autor erweist sich zunächst als scharfzüngiger Beobachter der Berliner Tango Szene. Nach einem Buch über die kalifornische Surfer Community widmet er sich hier der Berliner Beziehungslosigkeit. Und welcher Rahmen wäre da geeigneter als der Tango? Die Tangoerlebnisse des Ich-Erzählers spiegeln treffende Philosophien und technische Raffinessen der Tanzszene.” 

– TANGODANZA: Zeitschrift für Tango Argentino, Heft 4/2021 (Nr. 88) über Kevin McAleers Berlin Tango 

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20. Sept. 2021

Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Die komplexe Lieder-Edda, auf die sich Ilse Ritterberuft, wird in ihrer Lesart melodisch mäandernd zu einem Kompendium einerseits grandios vergangener, andererseits packend heutiger Balladen."

– Irene Bazinger über Ilse Ritters Weit sehe ich, weit in die Welten all. Götterlieder der Ádda


7. Sept. 2021

Berliner Zeitung: "Buchfrage der Woche" 

Volker Kaminski in Gespräch mit Cornelia Geißler über seine Buchpremiere von HERZHAND.

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4./5. Sept. 2021

Voralberger Nachrichten: "(...) Zehn unterschiedliche Texten, die bündig und unprätentiös erzählt werden. (…) Alges Geschichten sind ein bemerkenswerter literarischer Einspruch in einer Zeit, in der Hartherzigkeit zur Regierungspolitik erhoben wurde." 

– Meinrad Pichler, über Von Fremden und anderen Aussenseitern von Susanne Alge

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29. August 2021 

RBB Inforadio: in der Literatursendung "Starke Sätze" weist Ute Büsung auf Volker Kaminskis neuen Roman HERZHAND hin.

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11. August 2021

"Volker Kaminski ist die Wundertüte unter den Schriftstellern (...) Herzhand ist ein kunstvolles Roman-im-Roman-Spiel."

– (akr) Reutlinger General-Anzeiger, über HERZHAND von Volker Kaminski


14. Juli 2021

Cassandravoices.com: Rezension auf Englisch über Carmen-Francesca Bancius Fleeing Father, die englische Übersetzung von Vaterflucht.

"If stylistically Francesca Banciu’s latest novel translated into English Fleeing Father (Vatherflucht) is a much simpler construct than her previous incarnation, Mother’s Day – Song of a Sad Mother, it is written in the same inimitable prose, rendered beautifully by Banciu’s publisher, Catharine Nicely with Elena Mancini as translator."

– Peter O'Neill

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Juli 2021

Zeitschrift für systmatische Therapie und Beratung. 3/2021: "In einer ganz ruhigen Sprache ohne Pathos wird der künstlerisch so begabte und psychisch so labile Dichter wieder lebendig, irgendwo zwischen historischer Realität und literarischer Fiktion und irgendwo zwischen Kunst und psychischer Krankheit. […] Diese literarische Annäherung von Fritz Bremer aber ist selbst ein wunderbares Stück Literatur, das ich zur Lektüre wärmstens empfehle."

– Andreas Manteufel, über In allen Lüften hallt es wie Geschrei. Jakob van Hoddis, Fragmente einer Biographie von Fritz Bremer


Juli 2021

literaturkritik.de: "Eine Hausapotheke zu Meta- und Physik. Ingolf Brökels Gedichtband "friedenserhaltungssatz" liefert neue Perspektiven auf Alltagsbeobachtungen, auf Naturwissenschaften und auf Transzendentes."

"Kann man sterben, ohne Brökel gelesen zu haben? Bedauerlicherweise wird dieses Schicksal viele ereilen. Muss man Brökel gelesen haben, bevor man stirbt? Man sollte es versuchen […]. Brökel ist eine von zahlreichen Dichterstimmen. Und Brökel hat eine eigene Stimme. Die vielen thematischen Annäherungsmöglichkeiten an sein Werk und an den Gedichtband friedenserhaltungssatz machen die Lektüre ausgesprochen lohnend."

– Nils Bernstein, über Ingolf Brökels friedenserhaltungssatz 

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Juli 2021

SHZ: "Wie nähert man sich dem Leben eines aus der sogenannten Normalität Verrückten? Wie erzählt man seine Geschichte? Fritz Bremer hat das auf eine besondere Weise getan, und ihm ist eine Annäherung an den Dichter van Hoddis gelungen, die den Leser in die Geistes- und Seelenwelteines psychisch erkrankten Menschen führt und Anteil nehmen lässt."

– Jochen Missfeldt über In allen Lüften hallt es wie Geschrei. Jakob van Hoddis, Fragmente einer Biographie von Fritz Bremer


Juli 2021

soziale psychiatrie, 45. Jahrgang, 03/2021: "Es ist diese Dialektik, das Fragmentarische, der Mut zu den Brüchen und die Neugier und Empathie für den Menschen, Dichter und Psychiatriepatienten Jakob van Hoddis, die dieses Buch so inspirierend und zeitlos macht."

– Thomas R. Müller, über In allen Lüften hallt es wie Geschrei. Jakob van Hoddis, Fragmente einer Biographie von Fritz Bremer


Juni 2021

Die Printausgabe der rumänischen Zeitung "Tribuna" vom 16. bis 30. Juni 2021 enthält 30 Abbildungen (inklusive Titelbild) von Kunstwerken des Künstlers Wolfgang Nieblich.

"Wer Bücher liest, muss Nieblichs Kunstwerke lieben" – Eine Leserstimme.


Juni 2021

Beitrag von Mircea M. Pop über Vaterflucht von Carmen-Francesca Banciu in der rumänischen Zeitung "Vatra Veche".

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24. Juni 2021

avisualzine.com: "A beach is a beach is a beach: About Jörg Rubbert‘s wonderful beach photography book Beach Lovers"

"Rubbert tells of the relationship between people and the sea. Rubbert is a street photographer in the wonderfully classic sense, only this time he wasn’t strolling along the streets of the cities of the world, but the beaches of the world. He succeeds in wonderfully rough, direct, sharply observed images, which in their immediate imperfection remind me again and again of Winogrand."

– Jürgen Bürgin, über Beach Lovers von Jörg Rubbert

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07. Juni 2021

Marko Martin im Interview mit Joachim Bartholomae über sein neues Buch Die Unschuldigen von Ipanema.

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28. Mai 2021

Marko Martin im Gespräch mit Tanja Dückers über Die Unschuldigen von Ipanema auf pinkdot-life.

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Signum: "Kalininberg & Königsgrad - das Buch hat es in sich. In über fünfzig Miniaturen erscheint ein Brevier, das die Asymmetrie von Vergangenheit und Gegenwart scheinbar versucht aufzuheben. […] Jede gelesene Seite macht neugierig auf die nächste."

– Ingolf Brökel in Signum – Blätter für Literatur und Kritik, Ausgabe Sommer 2021, S. 158, über Kalininberg und Königsgrad von Klaus Ferentschik


Signum: "Ingolf Brökel […] ist eigentlich Physiker von Beruf. In seinem neuesten Gedichtband, der den Titel ,friedenserhaltungssatz' trägt, klingt seine Tätigkeit als Lehrer der Physik an einer Berliner Hochschule an. […] In seinen tiefgründigen Gedichtaphorismen verwandeln sich die alltäglichen Dinge zu hyperbolischen Metaphern […]. Physik, Mathematik und Astronomie werden zur Poesie."

– Georg Rainer in Signum - Blätter für Literatur und Kritik, Ausgabe Sommer 2021, S. 150, über friedenserhaltungssatz von Ingolf Brökel


Signum: "[…] Nun hat [Matthias Buth] einen Band mit Corona-Gedichten unter dem Titel ,Die weiße Pest' zusammengestellt, in dem er über die Auswirkungen des Virus und über den Tod nachdenkt und ein engmaschiges poetisches Netz des alle Bereiche der Gesellschaft ergreifenden Phänomens knüpft."

– Heinz Weissflog in Signum - Blätter für Literatur und Kritik, Ausgabe Sommer 2021, S. 147, Über Die weiße Pest von Matthias Buth


Signum: "Die Wirklichkeit ist komplex, das heißt sie besteht aus einem Realteil und einem Imaginärteil […]. In dem Sinne ist oder war Horst Hussel ein wirklicher Künstler. Da schwingt oder schwang immer deutlich Imaginäres mit. Das Buch FRANZ. scheint in seinen Gedichten, Zeichnungen, Kürzest- und Kurzgeschichten, diesem Habitus voll zu entsprechen. […] Auf vierhundert Seiten Schmunzeln: Die Auswahl, die Gestaltung, der Einband gut darauf eingerichtet."

– Ingolf Brökel in Signum - Blätter für Literatur und Kritik, Ausgabe Sommer 2021, S. 157, über Franz. von Horst Hussel

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17. Mai 2021

"Das Buch führt direkt in unsere Gegenwart. Das macht es so verstörend aktuell."

– Christiane Baumann in ihrer Rezension zu Fritz Bremers  In allen Lüften hallt es wie Geschrei - Jakob van Hoddis. Fragmente einer Biographie

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17. Mai 2021

Guetsel.de: "Die Autorin hat ein Buch über Frauen geschrieben, die ihr Leben meistern. Die lernen, mit den Umständen umzugehen, das Beste daraus zu machen. Sie webt in die Geschichte der Frauen die deutsche Geschichte und auch einen Teil ihrer eigenen Familiengeschichte ein."

– Guetsel.de, über Meerjungfrauengesang von Patricia Paweletz

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16. Mai 2021

Veit Georg Schmidt im Gespräch mit dem Schriftsteller und Publizisten Marko Martin über sein Buch Die Unschuldigen von Ipanema.

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15. Mai 2021

Patricia Paweletz, Autorin von Meerjungfrauengesang, bei NDR DAS! über ihre Familiengeschichte in der NS-Zeit.

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07. Mai 2021

Wetterauer Zeitung: "Hurdy Gurdy Girls: Von der Wetterau in die weite Welt"

Ein Artikel von Dagmar Bertram zu Irene Stratenwerths Roman Hurdy Gurdy Girl.

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03. Mai 2021

Kornelia Boje: Lesung mit Gesang der Weißen Wände im Vistéls CelloMusikSalon.

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03. Mai 2021

West-Ost-Journal 2/21, S. 31: "Ännchen singt weiter, nicht nur in Königsberg"

"Die zauberhaft komponierten Miniaturen der alten preußischen Königsstadt von Klaus Ferentschik atmen Kultur und Vergangenheit, die uns immer noch etwas angeht. … Die literarischen Streifzüge von Klaus Ferentschik, seine Fotos nebst seinen präzisen kulturhistorischen Anmerkungen bringen Verschüttetes zurück."

– Matthias Buth, über Kalininberg & Königsgrad von Klaus Ferentschik

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Mai 2021

"Alles, was ist, bietet Stoff, sich mit ihm zu beschäftigen. Diese Form des Denkens kann durchaus meditative Züge annehmen auf spirituellem Untergrund. Doch bleibt es nicht beim Sich-Versenken in einen Gegenstand, denn bevor Federmair darin verschwindet, zieht er sich am Zopf der Reflexion schon wieder raus. (...) Federmair ist ein rationaler Mystiker, der ins Staunen gerät über das, was ihm unterkommt, aber nie davor kapituliert, um in bloß Besinnliche zu rutschen. In jedem Fall haben wir es mit der Anstrengung eines Kopfmenschen zu zun, des Lebendigen teilhaftig zu werden."

– Anton Thuswaldner, Literatur und Kritik, über Schönheit und Schmerz. Divertimenti von Leopold Federmair


23. April 2021

Bücher von Marko Martins Die Unschuldigen von Ipanema zu gewinnen! (Verlosung: 29. April)

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8. April 2021

Karlsruher Literaturclips #27 – Volker Kaminski liest aus neustem Roman HERZHAND.

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3. April 2021

Buchempfehlung zu Marko Martins Die Unschuldigen von Ipanema: 

"(...) Eingebettet in diese Prosatexte, die nicht von „Identitätspolitik“ erzählen, sondern von individuellem Wagemut und Renitenz gegenüber repressiven Kollektiven: Dialoge zwischen dem Ich-Erzähler und seinem Lebenspartner, dem nicht der Sinn danach steht, sich als „Schwarze Person“ selbst zu reduzieren, sondern der ebenso gutgelaunt wie provokant so manches zum Besten gibt über die Heucheleien und Verquältheiten des hiesigen Kulturbetriebs. Wir wünschen gute Lektüre!"

– Redaktion Salonkolumnisten, über Die Unschuldigen von Ipanema von Marko Martin

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10. März 2021

Deutschlandfunkkultur Lesart Buch Empfehlung (Straßenkritik) für Gesang der Weißen Wände von Kornelia Boje

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7. März 2021

Trafika Europe Radio Interview mit Carmen-Francesca Banciu und Catharine J. Nicely über die Übersetzung Fleeing Father

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6. März 2021

WELT: "Dieses Buch stellt eine Zumutung dar, ein Ärgernis – nicht, weil es misslungen oder schlecht geschrieben ist, ganz im Gegenteil, sondern weil die Frage, die es aufwirft, zu allen Zeiten Anstoß erregte und eine Zumutung, ein Ärgernis warr. Gemeint ist die alte Gretchenfrage: Wie hälst du es mit der Religion. Genauer gefragt: Glaubst du an Gott, und falls Gott wirklich existiert, warum ist dann die Welt so, wie sie ist? (...)"

– Hans Christoph Buch, über Die Weißweintrinker von Wolf Christian Schröder


8. März 2021

LITERATURREICH: Leseliste Februar

"Ein sprachlich anspruchsvolles Debüt."

– Petra Reich, über Die Wende im Leben des jungen W. von Frederic Wianka

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8. Februar 2021

Dresdener Neueste Nachrichten:

"Matthias Buths Gedichte bewegen sich zwischen Sterben und Lieben in dramaturgisch ausgefeilten Balancezuständen. Begriffsspiele durchdringen den Text, teils offen-fragmenatrisch mit umgedrehten Metaphern in schöner Sprache, wo plötzlich das unerwartete Wort aufscheint, der Bruch, der das paradoxe Gleichnis einleitet (…) Landschaften erscheinen als Projektionen von inneren Konflikten und Brüchen,als Schauplatz des Alltags und historischer Ereignisse, die den Menschen und die Topografie prägen. Aber auch die Fremde kann Heimat sein wie Europa, und man darf mit ihr weinen, wie im Paris-Gedicht über die ausgebrannte Kathedrale Notre-Dame."

– Heinz Weißflog, über Die weiße Pest - Gedichte in Zeiten der Corona von Matthias Buth


13. Februar 2021

Voralberger Nachrichten: "...Das gesammelte Wissen der Autorin füllt die Figur Luise mit Leben. Was sie auf ihrer Abenteuerlichen Reise erlebt, was sie darus lernt und wer ihr begegnet, all das Macht dieses Buch, Hurdy Gurdy Girl, das im ausgehenden 19. Jahrhundert spielt, aüßerst packend." 

– Susanne Alge, über Hurdy Gurdy Girl von Irene Stratenwerth


6. Februar 2021

WDR5: "Lyrik unter pandemischen Umständen: Matthias Buth rückt in seinem neuesten Buch "Die weiße Pest – Gedichte in Zeiten der Corona" dem Virus poetisch auf den Leib. Ohne Maske."

– Rezension von Matthias Ehlers, über Die weiße Pest – Gedichte in Zeiten der Corona von Matthias Buth

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„Brökels Themen sind die großen und ewigen der Lyrik: Ausgehend von der Spähre des Menschseins, des Lebens in Generationen, kommt er über die Fragen von Sprache, Schreiben und Literatur zur Thematik der Elemente des Seins, der Natur und Physik, und schließlich zum Kreis zwischen Kindheit, Jugend und Alter. (…) Bemerkenswert, wie exakt Ingolf Brökel seine Umwelt wahrnimmt, wie er immer wieder scheinbar Unfassbares erfasst und es uns so vor Augen führt, wie wir es ohne ihn vielleicht nicht gesehen oder gar in seiner ganzen Paradoxität auch nicht verstanden hätten. (…) Natürlich spürt man hinter den freien und modernen Versen ab und an die beruflichen Blickwinkel des Autors als Physiker. Doch hier treffen sich nicht nur Physik und Lyrik zu gemeinsamem Treiben, hier entsteht eine Symbiose auf weit höherem Niveau."

– Roland Müller "Friedenerhaltungssatz" in "Ort der Augen", Heft 1, 2021 über Ingolf Brökels "Friedenserhaltungssatz" 


1. Feb. 2021

Carmen-Francesca Banciu wird in diesem Jahr auf Einladung der Akademie der Künste und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa im Alfred-Döblin-Haus in Wewelsfleth (Schleswig-Holstein) drei Monate leben und arbeiten.