Pressestimmen

15. November 2022

"Unter der weichen Schale verbirgt sich ein harter Kern, ein trotz aller Verspieltheit ernstes Anliegen, und der Roman lässt sich lesen als Paraphrase auf Hölderlins Gedicht "Lebenslauf", endend mit dem im Buch mehrfach zitierten Vers 'Und verstehe die Freiheit / Aufzubrechen, wohin er will'."

- Hans Christoph Buch, Frankfurter Allgemeine Zeitung über Wolf Christian Schröders Roman "Fünf Minuten vor Erschaffung der Welt"

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31. Oktober 2022

"Mit Schwermutmacher lässt der Autor, laut Klappentext, keine metadiskursiven Mitteilungen über Melancholie folgen, sondern solche „aus der Innenperspektive, die, mal Schwermut machend, mal schwer Mut machend, über die Stränge schlagend und auf Resonanz aus sind“. In den zwei etwa gleich langen Teilen des Bandes geben sich Gedichte und Aphorismen ein Stelldichein. Wobei, wie Horstmann dem Rezensenten einmal mitgeteilt hat, die Gattungsgrenzen produktionsästhetisch fließend seien: Manche der aphoristischen Entwürfe evolutioniert der Autor zu Versen – der umgekehrte Weg dagegen werde praktisch nie beschritten."

– Frank Müller, Literaturkritik über Ulrich Horstmanns "Schwermutmacher"  LINK


19. Oktober 2022

"...eine rund 150 Seiten starke Publikation, die man nicht aus der Hand legen kann, hat man einmal begonnen zu lesen. (…)

Heidrun Voigt, Märkische Allgemeine Zeitung über Bruno F. Apitz "Jetzt malt der auch noch!"


4. Oktober 2022

"Else Lasker-Schüler war eine der immerfort Liebenden unter den Lyrikerinnen, deren Herz „dem ew’gen Leben“ angehörte. Und sie beherrschte die märchenhaften Wendungen, die ein Sprachbild dem Gedächtnis anvertrauen. (...) All das schlüsselt Hajo Jahn mit Daten, Namen und Fakten auf ohne Fußnotengräber, sondern als Journalist, der sich begeistern lässt und mitnehmen will in seine Welt. Das gelingt vortrefflich. Chapeau!" 

- Matthias Buth (Schriftsteller) auf faustkultur über Hajo Jahn und "Die Facetten des Prinzen Jussuf"

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21. September 2022

"Wer Lust hat, Hoffmanns Märchen noch mal zu erleben, aber nicht nach Dresden ins Jahr 1814 zurück will, sondern lieber in die Gegenwart von New Jersey, der greife zu Dennis McCort (...) Man spürt auf jeder Seite, wie viel Spaß Dennis McCort die Nachdichtung gemacht hat. Ein exquisites Lesevergnügen, das die Träume und Albträume Anselms in unsere moderne Welt transportiert und sie in einer weltumspannenden, Gegensätze überwindenden Vision münden lässt. Originell und sehr vergnüglich."

- Bloggerin "tamsky" auf lovelybooks über Dennis McCort und "The Golden Pot"

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15. September 2022

"Kubins 102 Sonette sind ein Lyrikband, den ich gern lese, denn er ist aktuell, etwas zwischen wahrer Liebe und Trug, zwischen "Blitzlichtern aus dem Paradies" und "beschädigtem Leben". Die Inhalte tauchen in der kontrollierten Form des Sonetts auf, wobei mit der Form bis hin zur Destruktion eigensinnig umgegangen wird. Zugleich findet der Autor Reime, die so paradox sind, dass sie gute Chancen haben im Gedächtnis zu bleiben."

- Wulf Noll in der österreichischen Online-Zeitschrift LITERA(R)T, Heft 15 über Wolfgang Kubin und sein Gedichtband "102 Sonette"

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11. September 2022

In der taz ist ein Interview mit Gesine Palmer erschienen, in welchem Sie über ihre Tätigkeit als Trauerrednerin spricht und gleichzeitig ihr Buch "Tausend Tode" vorgestellt wird.

"Bei über 1.500 Bestattungen hat Gesine Palmer als Trauerrednerin Verstorbenen die letzte Ehre erwiesen. Ein Gespräch über Verlust, was Menschen weitergegeben wird und Feinstfühlarbeit."

- Annette Leyssner in der taz Thema über Gesine Palmer und "Tausend Tode"

LINK zum Interview


September 2022

"Aus den Zeitungsmeldungen, kombiniert mit einer Fabel, sind rund hundert kurzweilige Geschichten entstanden. Sie regen an zum Schmunzeln, Nachdenken und Weitererzählen. Das Buch liest sich leicht und weckt Erinnerungen an die Pandemie-Zeit. Es kann immer wieder in die Hand genommen und Stück für Stück gelesen werden. So begleitet und bereichert es den Leser und die Leserin für eine längere Zeit."

- Ruth Schober Messer im Quart Magazin 4/2022 über Denise Buser und "Sechs Beine stolpern nicht"


17. August 2022

"Der Roman bietet viel Außenwelt, man kann lesend an all diese Orte mitreisen und Vieles lernen, umso mehr da es sich gerade nicht um die klassischen vielbereisten Urlaubsziele handelt. (...) Wer das Erfahren und Erleben fremder Welten liebt, wer Aussteigergeschichten mag, wird Gefallen finden an diesem Roman."

- Bloggerin "cuisine" auf lovelybooks über Axel Barner und "Lennings Reise"

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15. August 2022

Das Gedicht „Wildgans und Wanderfalke“ aus Wolfgang Kubins Gedichtband „102 Sonette“ wurde in der Reihe „Gedicht des Tages“ des WDR vorgestellt und von Martin Bross rezitiert. Ausgestrahlt wurde die Reihe in der Magazinsendung „Mosaik“ des WDR3 und in den Sendungen „Scala“ und „Neugier genügt“ des WDR5.


15. Juli 2022

Ihr Roman "Ach, mein Kosovo" basiert auf Erfahrungen, die Mechthild Henneke in mehreren UN-Einsätzen gemacht hat. Das Schreiben des Romans sei ihre persönliche "Exit-Strategie" gewesen, denn sie habe sich nicht von einem Land ins nächste hangeln wollen und nicht zum "Missions-Junkie" werden wollen. Moderation: Gregor Hoppe

– Kosovo - Russland - Roman. Am Freitag, 15.07., hat Bayern 2 Eins zu Eins - Der Talk ein Interview mit Mechthild Henneke ausgestrahlt. Es geht um das, was sie erlebt hat, was sie motiviert und wie sie den Krieg sieht. Hier das Interview im Podcast.

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04. Juli 2022

"Einfühlsam und kundig werden die Facetten eines Frauenlebens der sehr besonderen Art entfaltet. In mehr als zwanzig Beiträgen, jeweils eingerahmt von einer Zeichnung oder einem Gedicht der Malerpoetin, nimmt uns der Autor mit auf die Lesereise zu einer eindrucksvollen Künstlerin."

- fiftyfifty über Hajo Jahn und Die Facetten des Prinzen Jussuf


29. Juni 2022

Deutschlandfunk BÜCHERMARKT – Ein Beitrag von Katharina Teutsch

Hajo Jahn "Die Facetten des Prinzen Jussuf. Ein Lesebuch über Else Lasker-Schüler"

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27. Juni 2022

WIR TRAUERN über unsere Autorin Susanne Alge (*1958 Vorarlberg),

die nach langer Krankheit am 23. Juni 2022 friedlich eingeschlafen ist.

Ein Nachruf auf ORF von Ingrid Bertel Hier

26. Juni 2022

"Das Werk {...} strotzt vor Lebenserfahrung, Traurigkeit und einer trotz aller dramatischen Wandlungen nachvollziehbaren und lebensnahen Darstellung, sodass die Figuren dem Leser und Zuhörer schnell ans Herz wachsen. Durch ihre klare Ausdrucksweise und die dichten Beschreibungen wird man Teil der erzählten Welt, kann nachvollziehen, warum die Figuren so handeln, wie sie es tun."

- Hessisch-Niedersächsische-Allgemeine über Kornalia Boje und "Gesang der weißen Wände"


20. Juni 2022

"Dieses reich bebilderte Lesebuch ist keine geschlossene Biografie, sondern ein abwechslungsreiches Mosaik."

- Ralf Stiftel, Westfälischer Anzeiger über Hajo Jahn und "Die Facetten des Prinzen Jussuf - Ein Lesebuch über Else Lasker-Schüler"


14. Juni 2022

"Das Buch ist emotional hochgeladen. Die Ankündigung zu Beginn, dass viele der Geschichten auf Realität basieren, lässt die Lesenden streckenweise fast unerträglich mitleiden."

- Südosteuropa-Mitteilungen über Mechthild Henneke und "Ach, mein Kosovo!"


9. Juni 2022

"Kritik am sogenannten Mainstream übt Jutta Habedanck, aber sie macht auch aus ihrer Bewunderung für die Natur kein Hehl. (...) sie hängt ihren Gedanken nach und kehrt auf den Boden der Tatsachen zurück. Sie nimmt ihre Leser mit, auf und ab."

- Wertheimer-Zeitung über Jutta Habedanck und "Die Hirnbüchse der Pandora"


07. Juni 2022

"Ein Fund - gute Lektüre zu Pfingsten, gemeint sind die 102 SONETTE von WOLFGANG KUBIN. Kann man heutzutage noch Sonette schreiben? Man kann. In diesen Gedichten wird nichts ausgeblendet, es kommt zu 'Blitzlichtern aus dem Paradies' ebenso wie zu Eindrücken und Bildern aus dem 'beschädigten Leben'. Die Form des Sonetts bindet, das Gebundene wird aber auch destruiert: Sonett und Gegen-Sonett vereint."

- Wulf Noll


01. Juni 2022

"Als Reiseschriftsteller ist Axel Barner seit längerem bestens bekannt, (…) Neu an seinem jüngsten Reiseopus ist nun, dass die Fremdheitserfahrung, die jede wahre Reise kennzeichnet, hier nun nicht mehr mit der Psyche des Protagonisten harmonisiert und versöhnt wird, sondern stattdessen zu Verrätselung und Opazität führt."

- Dr. Markus Fischer über Axel Barner und "Lennings Reise"


20. Mai 2022

"Wortkombinationen und Bilder, die nachhallen, die in ihrer Dichte oft aussagekräftiger sind als ausuferndes Geschreibe. Buth widmet sich in seinem Buch allegemein dem Leben, hat eine große Variationsbreite an Punkten in seiner Auseinandersetzung mit der Welt."

- Bernadette Brutscheid, WZ über Matthias Buth und "Im Zwischenland – Rhapsodien"


30. April 2022

"Buths Rhapsodien sind ekstatische Gedichte, Leserseelen eindringlich eingehaucht, das Spiel mit Worten - ist es wirklich nur ein Spiel?. . . Björn Hayer schreibt in der Berliner Zeitung über Matthias Buth: 'Man trifft immer wieder auf poetische Leuchttürme, die mithin ein neues, fast blendendes Licht auf unsere Gegenwart werfen.' Wen wundert es, denn im 'Zwischenland' erleuchtet, anders als im antiken Zwischenreich, die Hoffnung den Weg."

- Nina May, Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien


22. April 2022

"Die Texte, die Matthias Buth hier zusammengetragen hat, sind einerseits jeder für sich lesbar, können aber auch als organisches 'Gesamt-Werk' verstanden werden. Oder als täglicher Steinbruch, in dem man einfach stöbern und sich überraschen lassen kann. Abgedeckt wird – wenn man so will – die gesamte menschliche Existenz mit Gefühlen, (europäischer) Geschichte, Philosophie, Kunst und Musik, Reisen, Alltag, Alter und Glaube, inklusive einiger weniger kompletter Gedichte, die eingestreut sind. Es gibt Texte, die aus nur einer Zeile, sogar aus nur einem Wort bestehen – und längere, aber nie lange."

- Stefan Seitz, Wuppertaler Rundschau

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19. März 2022

"Kevin McAleer’s latest novel POSTDOC has the authenticity of autobiography, the schadenfreude of observing ridiculous people, and the anxieties of dishing the dirt . . . The joys of this book are in the risqué puns, the sharp observations of academic hypocrisies and pretensions, the hero’s ironic scrapes, his foreshadowing of failure while he struggles on."

- Bruce Oliver Newsome, American Greatness

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23. Februar 2022

"Man muss nicht unbedingt Insiderwissen besitzen, um den Roman über die knallharten Gesetze des literarischen Überlebensbetriebs und die Literaturszene im trubeligen Berlin mit Aufmerksamkeit zu lesen. In einem verzweigten Netz ineinander verspiegelter Geschichten führt Kaminski seine Figuren gelenkig durch den Plot. Geschickt verknüpft der Autor zudem Fantasy-Elemente mit einer Coming-of-Age-Geschichte. Handlungs- und Reflexionspassagen finden sich in wohldosierter Durchmischung. Das zentrale Motiv der Linkshändigkeit ist unaufdringlich in die Romantextur eingewoben."

Martina Pfeiffer, in "Kulturnews", März/April Heft, 2022 über Volker Kaminskis "Herzhand"

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12. Feb. 2022

"Bianca Döring macht Welten auf, erschafft Bilder und Atmosphären mit einer Tiefe, die ich nur noch schwer erreiche, die aber umso mehr an Sogkraft entwickeln, je mehr sie sich meinem rationalen Geist versperren. Nah am Leben, an der Liebe, an unserer Zerbrechlichkeit und der Trauer über unsere Endlichkeit."

Erhard Scherpf, Fotograf über Bianca Dörings "Schalen"


05. Feb. 2022

"Mit ihrem assoziativen Stil zeigt uns Karin Reschke in einer Novelle und drei Erzählungen in ihrem neuen Erzählband „Alles im Lot“, wie die Welt um uns herum alles andere als im Lot ist, das Leben nie sein Tempo verliert und wie viel Einsatz die moderne Gegenwart von uns verlangt, damit die Bilanz unseres Lebens nicht zur reinen Verlustrechnung wird." 

tamsky auf lovelybooks über Karin Reschkes "Alles im Lot"

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31. Dez. 2021

Deutschlandfunk – Büchermarkt

ThemaDas letzte Wort hat Goethe. Am Mikrofon: Jan Drees

"Von Deutschland lernen – Goethe und Hegel" Autor: Fawzi Boubia

Einen Beitrag von Leander Scholz

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22 Dez. 2021

Der Tagesspiegel – Leute: Charlottenburg Wilmersdorf

Interview mit Cay Dobberke und Mechthild Henneke über ihre Neuerscheinung "Ach, mein Kosovo!"


20. Dez. 2021

"Die oft surreal wirkenden Bilder der grundsätzlich interpunktionslos dargebotenen Texte weichen hier "eindeutigeren" Aussagen, in denen sich eine radikale, ihrer selbst unsichere subjektive Befindlichkeit bald in tastend-versöhnlichen, bald aggressiv-verstörenden Bildern ausspricht."

Manfred Bosch, EKS Bibliotheksservice über Bianca Dörings "Schalen"


11. Dez. 2021

Über Bianca Döring und "Schalen – Gedichte" " (...) Bianca Döring ist etwas Wunderbares gelungen. Mir gefallen die Gedichte sehr, und was mich auch beeindruckt, ist die Vielfalt der Formen. Kein Schema, dem sich alles fügen, unterordnen muss, immer wieder neue Anläufe. Neue Schalen. Im Gedicht kommt der Schutzanzug vor, die Gedichte selber tragen keinen, das gefällt mir." 

Martin Zingg, Autor, Herausgeber, Literaturkritiker


10. Dez. 2021

Radio Hochstift Interview mit Mechthild Henneke über Ihr Kriegsroman "Ach, mein Kosovo!"

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5. Dez. 2021

Weltbild Sonntag - Buch Tipp: Ach, mein Kosovo! "Mechthild Henneke hat viele Jahre auf dem Balkan gelebt und gearbeitet. Die Geschichte, die sie erzählt, basiert auf wahren Begebenheiten und ist vor allem eine über die Kraft der Freundschaft."


28. Nov. 2021

Berliner Zeitung: Cornelia Geißler interviewt Mechthild Henneke über ihren neuen Roman Ach, mein Kosovo!

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25. Nov. 2021

"(...) ein auch haptisch schönes Buch. Ich, die ich nie LSD genommen habe, fühle mich beim Lesen wie auf einem Trip. Und mit welcher Leichtigkeit die Autorin ein frappierendes Bild nach dem anderen herausrieseln läßt wie Frau Holle, wenn sie ihre Betten ausschüttelt (...)" 

Gabriele Bärtels, über Schalen von Bianca Döring


22. Nov. 2021

Deutsches Aphorismus-Archiv (DAphA): "Der ,Einfallstor' Horstmann, der sich hier als ,Sprinter und Kurzstreckler' vorstellt, vertritt seit je die Wortspielfraktion, aber auf eine nicht nur sehr eigene, launige, bisweilen skurrile, sondern eben auch erkenntnisreiche Art. (...) Er hat bei der Sprache immer gewissermaßen neben ihrer Seele (der Bedeutung) den Leib (ihren Klang) im Ohr und im Geist; neben ihre Mitteilungs- und Darstellungsfunktion treten konsequent ihre poetische Funktion und ihr Klangkörper."

Friedemann Spicker, über Schwermutmacher. Gedichte und Aphorismen von Ulrich Horstmann

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13. Nov. 2021

GESEKE: Artikel von Ulrike Dietz über Mechthild Hennekes Ach, mein Kosovo!

"Dass die Autorin den Kosovo als Thema für ihren ersten Roman gewählt hat, kommt nicht von ungefähr. Bereits 1999 verbrachte sie während einer beruflichen Auszeit drei Monate in der Region, erlebte den Nato-Einsatz und die Flüchtlingskrise direkt mit. (…) Die Handlung in , Ach, mein Kosovo!' ist zwar fiktiv, lehnt sich jedoch an die Geschichte von Naim Bardiqi und seinen Erlebnissen an."

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30. Okt. 2021

"Was die Hauptfigur dabei erlebt, hat wohl auch mit Erlebnissen des Autors zu tun: Er lässt Helge anrennen gegen Verlage, abweisende Lektoren und eine uninteressierte Branche, die in erster Linie auf Profit ausgerichtet ist. Kaminski beschreibt seine Hauptfigur nicht als notorischen Verlierer, sondern als einen, der eine Berufung in sich trägt, die zeitweise verschüttet war und zurückgewiesen wurde, aber schließlich kompromisslos gelebt wird. Er erzählt (…) als distanzierter Beobachter, mitunter witzig (…). Zu würdigen sind die verschiedenen Romansujets Helges, die sich Kaminski gleichsam als Romane im Roman ausdenkt – und gleichzeitig wohl auch die Leistung, die eigene Arbeit zum Romanstoff zu verarbeiten, ohne zu sehr ins Autobiografische zu geraten."

Stefan May, Forum – das Wochenmagazin, über Herzhand von Volker Kaminski

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29. Okt. 2021

"Kornelia Boje erzählt auf mehreren Ebenen, in mehreren Strängen und Zeiten, so wie Leben sich vielleicht erinnern mag, mit einem Sprachreichtum, der nicht eigennützig auf sich zeigt, sondern sich fast unbemerkt ausbreitet und ziemlich anspruchsvoll macht mit seiner einfühlsamen Genauigkeit."

Michael Wäser über Gesang der weißen Wände von Kornelia Boje


26. Okt. 2021

Bücherfrauen: Doris Hermanns interviewt PalmArtPress-Verlegerin Catharine J. Nicely.

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13. Okt. 2021

Badische Neueste Nachrichten: "Er selbst gehe beim Schreiben gern schnell in medias res, verriet Volker Kaminski im Gespräch mit Regina Rabolt von der Literarischen Gesellschaft. So gelingen ihm im Roman neben boshaften Schilderungen menschlicher Eitelkeiten auch schöne Spielereien mit den Begriffen Bild und Spiegelbild, Schrift und Spiegelschrift."

Sibylle Orgeldinger über HERZHAND von Volker Kaminski


Oktober 2021

“Der Autor erweist sich zunächst als scharfzüngiger Beobachter der Berliner Tango Szene. Nach einem Buch über die kalifornische Surfer Community widmet er sich hier der Berliner Beziehungslosigkeit. Und welcher Rahmen wäre da geeigneter als der Tango? Die Tangoerlebnisse des Ich-Erzählers spiegeln treffende Philosophien und technische Raffinessen der Tanzszene.” 

– TANGODANZA: Zeitschrift für Tango Argentino, Heft 4/2021 (Nr. 88) über Kevin McAleers Berlin Tango 

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20. Sept. 2021

Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Die komplexe Lieder-Edda, auf die sich Ilse Ritterberuft, wird in ihrer Lesart melodisch mäandernd zu einem Kompendium einerseits grandios vergangener, andererseits packend heutiger Balladen."

Irene Bazinger über Ilse Ritters Weit sehe ich, weit in die Welten all. Götterlieder der Ádda


7. Sept. 2021

Berliner Zeitung: "Buchfrage der Woche" 

Volker Kaminski in Gespräch mit Cornelia Geißler über seine Buchpremiere von HERZHAND.

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4./5. Sept. 2021

Voralberger Nachrichten: "(...) Zehn unterschiedliche Texten, die bündig und unprätentiös erzählt werden. (…) Alges Geschichten sind ein bemerkenswerter literarischer Einspruch in einer Zeit, in der Hartherzigkeit zur Regierungspolitik erhoben wurde." 

Meinrad Pichler, über Von Fremden und anderen Aussenseitern von Susanne Alge

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29. August 2021 

RBB Inforadio: in der Literatursendung "Starke Sätze" weist Ute Büsung auf Volker Kaminskis neuen Roman HERZHAND hin.

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11. August 2021

"Volker Kaminski ist die Wundertüte unter den Schriftstellern (...) Herzhand ist ein kunstvolles Roman-im-Roman-Spiel."

(akr) Reutlinger General-Anzeiger, über HERZHAND von Volker Kaminski


14. Juli 2021

Cassandravoices.com: Rezension auf Englisch über Carmen-Francesca Bancius Fleeing Father, die englische Übersetzung von Vaterflucht.

"If stylistically Francesca Banciu’s latest novel translated into English Fleeing Father (Vaterflucht) is a much simpler construct than her previous incarnation, Mother’s Day – Song of a Sad Mother, it is written in the same inimitable prose, rendered beautifully by Banciu’s publisher, Catharine Nicely with Elena Mancini as translator."

– Peter O'Neill

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Juli 2021

Zeitschrift für systmatische Therapie und Beratung. 3/2021: "In einer ganz ruhigen Sprache ohne Pathos wird der künstlerisch so begabte und psychisch so labile Dichter wieder lebendig, irgendwo zwischen historischer Realität und literarischer Fiktion und irgendwo zwischen Kunst und psychischer Krankheit. […] Diese literarische Annäherung von Fritz Bremer aber ist selbst ein wunderbares Stück Literatur, das ich zur Lektüre wärmstens empfehle."

Andreas Manteufel, über In allen Lüften hallt es wie Geschrei. Jakob van Hoddis, Fragmente einer Biographie von Fritz Bremer


Juli 2021

literaturkritik.de: "Eine Hausapotheke zu Meta- und Physik. Ingolf Brökels Gedichtband "friedenserhaltungssatz" liefert neue Perspektiven auf Alltagsbeobachtungen, auf Naturwissenschaften und auf Transzendentes."

"Kann man sterben, ohne Brökel gelesen zu haben? Bedauerlicherweise wird dieses Schicksal viele ereilen. Muss man Brökel gelesen haben, bevor man stirbt? Man sollte es versuchen […]. Brökel ist eine von zahlreichen Dichterstimmen. Und Brökel hat eine eigene Stimme. Die vielen thematischen Annäherungsmöglichkeiten an sein Werk und an den Gedichtband friedenserhaltungssatz machen die Lektüre ausgesprochen lohnend."

Nils Bernstein, über Ingolf Brökels friedenserhaltungssatz 

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Juli 2021

SHZ: "Wie nähert man sich dem Leben eines aus der sogenannten Normalität Verrückten? Wie erzählt man seine Geschichte? Fritz Bremer hat das auf eine besondere Weise getan, und ihm ist eine Annäherung an den Dichter van Hoddis gelungen, die den Leser in die Geistes- und Seelenwelteines psychisch erkrankten Menschen führt und Anteil nehmen lässt."

Jochen Missfeldt über In allen Lüften hallt es wie Geschrei. Jakob van Hoddis, Fragmente einer Biographie von Fritz Bremer


Juli 2021

soziale psychiatrie, 45. Jahrgang, 03/2021: "Es ist diese Dialektik, das Fragmentarische, der Mut zu den Brüchen und die Neugier und Empathie für den Menschen, Dichter und Psychiatriepatienten Jakob van Hoddis, die dieses Buch so inspirierend und zeitlos macht."

Thomas R. Müller, über In allen Lüften hallt es wie Geschrei. Jakob van Hoddis, Fragmente einer Biographie von Fritz Bremer


Juni 2021

Die Printausgabe der rumänischen Zeitung "Tribuna" vom 16. bis 30. Juni 2021 enthält 30 Abbildungen (inklusive Titelbild) von Kunstwerken des Künstlers Wolfgang Nieblich.

"Wer Bücher liest, muss Nieblichs Kunstwerke lieben" – Eine Leserstimme.


Juni 2021

Beitrag von Mircea M. Pop über Vaterflucht von Carmen-Francesca Banciu in der rumänischen Zeitung "Vatra Veche".

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24. Juni 2021

avisualzine.com: "A beach is a beach is a beach: About Jörg Rubbert‘s wonderful beach photography book Beach Lovers"

"Rubbert tells of the relationship between people and the sea. Rubbert is a street photographer in the wonderfully classic sense, only this time he wasn’t strolling along the streets of the cities of the world, but the beaches of the world. He succeeds in wonderfully rough, direct, sharply observed images, which in their immediate imperfection remind me again and again of Winogrand."

– Jürgen Bürgin, über Beach Lovers von Jörg Rubbert

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07. Juni 2021

Marko Martin im Interview mit Joachim Bartholomae über sein neues Buch Die Unschuldigen von Ipanema.

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28. Mai 2021

Marko Martin im Gespräch mit Tanja Dückers über Die Unschuldigen von Ipanema auf pinkdot-life.

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Signum: "Kalininberg & Königsgrad - das Buch hat es in sich. In über fünfzig Miniaturen erscheint ein Brevier, das die Asymmetrie von Vergangenheit und Gegenwart scheinbar versucht aufzuheben. […] Jede gelesene Seite macht neugierig auf die nächste."

– Ingolf Brökel in Signum – Blätter für Literatur und Kritik, Ausgabe Sommer 2021, S. 158, über Kalininberg und Königsgrad von Klaus Ferentschik


Signum: "Ingolf Brökel […] ist eigentlich Physiker von Beruf. In seinem neuesten Gedichtband, der den Titel ,friedenserhaltungssatz' trägt, klingt seine Tätigkeit als Lehrer der Physik an einer Berliner Hochschule an. […] In seinen tiefgründigen Gedichtaphorismen verwandeln sich die alltäglichen Dinge zu hyperbolischen Metaphern […]. Physik, Mathematik und Astronomie werden zur Poesie."

– Georg Rainer in Signum - Blätter für Literatur und Kritik, Ausgabe Sommer 2021, S. 150, über friedenserhaltungssatz von Ingolf Brökel


Signum: "[…] Nun hat [Matthias Buth] einen Band mit Corona-Gedichten unter dem Titel ,Die weiße Pest' zusammengestellt, in dem er über die Auswirkungen des Virus und über den Tod nachdenkt und ein engmaschiges poetisches Netz des alle Bereiche der Gesellschaft ergreifenden Phänomens knüpft."

– Heinz Weissflog in Signum - Blätter für Literatur und Kritik, Ausgabe Sommer 2021, S. 147, Über Die weiße Pest von Matthias Buth


Signum: "Die Wirklichkeit ist komplex, das heißt sie besteht aus einem Realteil und einem Imaginärteil […]. In dem Sinne ist oder war Horst Hussel ein wirklicher Künstler. Da schwingt oder schwang immer deutlich Imaginäres mit. Das Buch FRANZ. scheint in seinen Gedichten, Zeichnungen, Kürzest- und Kurzgeschichten, diesem Habitus voll zu entsprechen. […] Auf vierhundert Seiten Schmunzeln: Die Auswahl, die Gestaltung, der Einband gut darauf eingerichtet."

– Ingolf Brökel in Signum - Blätter für Literatur und Kritik, Ausgabe Sommer 2021, S. 157, über Franz. von Horst Hussel

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17. Mai 2021

"Das Buch führt direkt in unsere Gegenwart. Das macht es so verstörend aktuell."

– Christiane Baumann in ihrer Rezension zu Fritz Bremers  In allen Lüften hallt es wie Geschrei - Jakob van Hoddis. Fragmente einer Biographie

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17. Mai 2021

Guetsel.de: "Die Autorin hat ein Buch über Frauen geschrieben, die ihr Leben meistern. Die lernen, mit den Umständen umzugehen, das Beste daraus zu machen. Sie webt in die Geschichte der Frauen die deutsche Geschichte und auch einen Teil ihrer eigenen Familiengeschichte ein."

– Guetsel.de, über Meerjungfrauengesang von Patricia Paweletz

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16. Mai 2021

Veit Georg Schmidt im Gespräch mit dem Schriftsteller und Publizisten Marko Martin über sein Buch Die Unschuldigen von Ipanema.

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15. Mai 2021

Patricia Paweletz, Autorin von Meerjungfrauengesang, bei NDR DAS! über ihre Familiengeschichte in der NS-Zeit.

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07. Mai 2021

Wetterauer Zeitung: "Hurdy Gurdy Girls: Von der Wetterau in die weite Welt"

Ein Artikel von Dagmar Bertram zu Irene Stratenwerths Roman Hurdy Gurdy Girl.

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03. Mai 2021

Kornelia Boje: Lesung mit Gesang der Weißen Wände im Vistéls CelloMusikSalon.

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03. Mai 2021

West-Ost-Journal 2/21, S. 31: "Ännchen singt weiter, nicht nur in Königsberg"

"Die zauberhaft komponierten Miniaturen der alten preußischen Königsstadt von Klaus Ferentschik atmen Kultur und Vergangenheit, die uns immer noch etwas angeht. … Die literarischen Streifzüge von Klaus Ferentschik, seine Fotos nebst seinen präzisen kulturhistorischen Anmerkungen bringen Verschüttetes zurück."

– Matthias Buth, über Kalininberg & Königsgrad von Klaus Ferentschik

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Mai 2021

"Alles, was ist, bietet Stoff, sich mit ihm zu beschäftigen. Diese Form des Denkens kann durchaus meditative Züge annehmen auf spirituellem Untergrund. Doch bleibt es nicht beim Sich-Versenken in einen Gegenstand, denn bevor Federmair darin verschwindet, zieht er sich am Zopf der Reflexion schon wieder raus. (...) Federmair ist ein rationaler Mystiker, der ins Staunen gerät über das, was ihm unterkommt, aber nie davor kapituliert, um in bloß Besinnliche zu rutschen. In jedem Fall haben wir es mit der Anstrengung eines Kopfmenschen zu zun, des Lebendigen teilhaftig zu werden."

– Anton Thuswaldner, Literatur und Kritik, über Schönheit und Schmerz. Divertimenti von Leopold Federmair


23. April 2021

Bücher von Marko Martins Die Unschuldigen von Ipanema zu gewinnen! (Verlosung: 29. April)

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8. April 2021

Karlsruher Literaturclips #27 – Volker Kaminski liest aus neustem Roman HERZHAND.

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3. April 2021

Buchempfehlung zu Marko Martins Die Unschuldigen von Ipanema: 

"(...) Eingebettet in diese Prosatexte, die nicht von „Identitätspolitik“ erzählen, sondern von individuellem Wagemut und Renitenz gegenüber repressiven Kollektiven: Dialoge zwischen dem Ich-Erzähler und seinem Lebenspartner, dem nicht der Sinn danach steht, sich als „Schwarze Person“ selbst zu reduzieren, sondern der ebenso gutgelaunt wie provokant so manches zum Besten gibt über die Heucheleien und Verquältheiten des hiesigen Kulturbetriebs. Wir wünschen gute Lektüre!"

– Redaktion Salonkolumnisten, über Die Unschuldigen von Ipanema von Marko Martin

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