Bilder, die ins Vergessen führen

Bilder, die ins Vergessen führen

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Beschreibung

Bilder, die ins Vergessen führen - Essay

Wer die unbändige Dynamik der westlichen Zivilisation verstehen will, sollte ihre Bilder mit jenen Chinas vergleichen. Dabei wird deutlich, dass unsere Kunst von Hoffnung geprägt wurde und dass sie deshalb so gebannt nach vorne schaut. Inzwischen hat der Zukunftsdrang die ganze Welt erfasst und damit auch China. Hier allerdings stößt er auf tiefsitzenden Widerstand, der uns noch überraschen dürfte.


Stimmen über Matthias Drescher und Bilder, die ins Vergessen führen:


„Ich vermute auch im Kern der Drescher'schen Sicht die Zuversicht, dass uns die chinesische Usurpation unserer westlichen Allmachtsphantasien dazu anleiten wird, dass im Beharren die Kraft liegt und nicht im läppischen Überbietungswettbewerb nichtssagender Neuheiten.“

– Aus dem Vorwort von Bazon Brock, Professor (em.) für Ästhetik und Kulturvermittlung, Universität Wuppertal


„… höchst anregende tour d'horizon durch die europäische Kunstgeschichte, mit interessanten Interpretationen bekannter europäischer Kunstwerke und erhellenden vergleichenden Seitenblicken auf eine chinesische künstlerische Gegenwelt.“

– Karl-Heinz Pohl, Professor (em.) für Sinologie, Universität Trier


„Faszinierende und überaus anregende tour de force durch die europäische Kunstgeschichte.“

– Christine Bartlitz, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam


"insofern (...) ein Kunstwerk über Kunstwerke."

- Wolfgang Kubin, Professor (em.) für Sinologie, Universität Bonn


"Un texte bref qui ouvre une perspective singuliére"

- Francois Jullien


Weitere Informationen:

Autor: Matthias Drescher

Leseprobe

Zusätzliche Produktinformationen

Seiten:
60
Maße:
18 x 12,5 cm
Sprache:
Deutsch
ISBN:
978-3-96258-120-6