Januar 2026
Drei Gedichte aus "Was wiegen die Wolken" von Rosemarie Zens in SIGNATUREN-Magazin LINK
4. Januar 2026
(…) Ein stilles, ein kristallin-intimes, selbst widerständiges, ein klarblickendes wie allgültiges Buch, vorgelegt bei PalmArtPress, äußerlich in schlichter Eleganz, austarierter Würde.
– André Schinkel, Pirkheimer Gesellschaft Blog über "Null Lage" von Ingolf Brökel. LINK
Januar 2026
Mit "Weltanschauung ist unheilbar" legt Jürgen K. Hultenreich einen Band mit Aphorismen vor, der klug, witzig, und zugleich nachdenklich ist. Dieses Buch ist nichts zum schnellen Weglesen, sondern eines zum Innehalten, Schmunzelnund Weiterdenken. Jeder einzelne Satz kann wie ein kleiner gedanklicher Stolperstein wirken – manchmal leicht,manchmal unbequem, oft überraschend. (…) Hultenreich beobachtet genau und lässt seine Gedanken in kurzen, pointierten Sätzen aufblitzen. Seine Aphorismen sindoft scharf, aber nie kalt. Sie entlarven Denkgewohnheiten, politische Phrasen und scheinbare Gewissheiten – und tundas mit einer Mischung aus Ernst und spielerischer Leichtigkeit. Man merkt: Hier schreibt jemand, der die Weltaufmerksam verfolgt, sich aber den Humor nicht nehmen lässt.
– Andre Berreßem, Bibliomaniacs über "Die Weltanschauung ist unheilbar" von Jürgen Hultenreich. LINK
Januar 2026
“Kevin McAleer does it again: a hilarious and thought-provoking novel with the authenticity of autobiography and the reflectiveness of history . . . McAleer’s distinction is his exquisite mix of profundity and casualness, such that each minor social interaction is loaded with portent, which does not become clear until many interactions turn one kid among many into a particular man. The kid is raised in Los Angeles, which is a character in its own right – always there, influencing other characters while following its own life cycle. As the hero branches out, Los Angeles grows into California, until a novel that reads like autobiography also reads like social, cultural and political history . . . L.A. KID is a rare novel worth keeping for re-reading.”
– THE CONSERVATIVE WOMAN über "L.A. KID" von Kevin McAleer
Januar 2026
Dies ist ein erstaunlich reichhaltiger Band. (…) So beherrscht er, wie der Vorwortschreiber Friedemann Spicker schreibt, virtuos die Paradoxie oder die Umkehrung. Das Buch ist aber – selten heute – vor allem eine Fundgrube an politischer, oft DDR-gestählter Einsichten, die sich in der Geschichte immer neu bewahrheiten.
– Heimo Schwilk, WELTWOCHE (Schweiz), über „Die Weltanschauung ist unheilbar" von Jürgen Hultenreich
Januar 2026
„die von Meiser immer wieder vorgenommene Aufspaltung von Rilke-Begriffen [...] führt zu Perspektivierungen, die das ganze poetische Spektrum von Rilke-Motiven auffächern. [...] Meisers Lous Rilke-Kaleidoskop überzeugt auch sprachlich und gehört zum sinnvoll Einfallsreichsten, was an Beiträgen zum Rilke-Doppeljahr zu finden ist.“
– Rüdiger Görner, Arbitrium, Band 44, 2026 über „Denn bleiben ist nirgends“ von Hans Christian Meiser
Dezember 2025 / Januar 2026
(…) „SCHÖNES leben“ ist ein Coming-Of-Age-Roman, ein Bildungsroman, ein Roman über die Suche nach der eigenen Identität, eine Charakterstudie.(…) „SCHÖNES leben“ ist ein Buch, das sich leicht liest, unterhaltsam ist und lange nachwirkt. LINK
– Karin Hoog, Klappe Auf über „SCHÖNES leben“ von Volker Kaminski