2023

10. Januar 2023

So geben sich beide Bücher nicht zuletzt als Produkt bundesdeutscher bzw. „wiedervereinigter“ deutscher Mentalität im Prozess von Konfrontationen mit „Fremde“ und „Selbst“ zu erkennen. Erinnerung an die verschollene Liebe und Auseinandersetzung eines Eigenbrötlers mit seiner Freundin auf Reisen – beides zugleich Erprobungen und Abfragen der eigenen Haltungen und Ansichten gegenüber einer Welt und Natur, die – wie Barner gerne betont – nach ganz anderen Spielregeln funktionieren als die einer saturierten europäischen Gesellschaft. Beide Bücher bieten den Lesenden mithin reichlich konkrete Erlebnisse und Gedankenmaterial für Reflexionen über das „Fremde“, das Reisen und wie sich Reisende dazu verhalten.

– Markus Bauer in Literaturkritik über Axel Barner "Lennings Reise" 


6. Januar 2023

Eine Vielfalt von aktuellen Eindrücken und Gedanken hat der Rösrather Autor Matthias Buth in seinem neuen Buch "Im Zwischenland" zusammengetragen. Der Titel bezieht sich auf den Ort, an dem er seine Betrachtungen anstellt - auf Deutschland, das er als "Zwischenland zwischen Ost und West, Kultur und Zivilisation, Dazugehören und Verweigern, Seele und Tod, Auschwitz und Weimar, Kant und Luther" charakterisiert. In 780 "Rhapsodien" gestaltet Autor Matthias Buth ein Kaleidoskop unserer Zeit.

– Thomas Rausch, Kölner Stadt-Anzeiger über Matthias Buth und "Im Zwischenland – Rhapsodien"